Ratgeber · 6 Min. Lesezeit
Was kostet eine App?
Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. Hier erfährst du, worauf genau – und wie du dein Budget gezielt einsetzt.
Kurz gesagt
Die Kosten einer App hängen vor allem von Umfang, Plattformen, Design-Anspruch, Schnittstellen und dem Betrieb nach dem Launch ab. Eine seriöse Zahl gibt es erst, wenn diese Punkte geklärt sind.
1. Funktionsumfang
Jede Funktion bedeutet Konzept, Design, Entwicklung und Tests. Login, Bezahlung, Chat, Offline-Modus oder Admin-Bereiche erhöhen den Aufwand. Deshalb starten viele Projekte mit einem MVP.
2. Plattformen
Nur iOS, nur Android oder beides? Zwei native Apps bedeuten in der Regel mehr Aufwand als eine plattformübergreifende App mit Flutter oder React Native.
3. Design
Ein individuelles Design-System mit Animationen braucht mehr Zeit als eine App auf Basis von Standardkomponenten – zahlt sich aber oft bei Nutzung und Markenwirkung aus.
4. Backend & Schnittstellen
Benutzerkonten, Datenbanken und Anbindungen an bestehende Systeme (z. B. ERP, CRM, Zahlungsanbieter) sind häufig grosse Kostentreiber.
5. Betrieb & Wartung
Nach dem Launch fallen Kosten für Server, Store-Konten, Updates für neue iOS- und Android-Versionen und Weiterentwicklung an. Plane diese von Anfang an ein.
So sparst du sinnvoll
Klare Prioritäten, ein fokussiertes MVP und frühe Tests mit Nutzerinnen und Nutzern verhindern teure Umwege. Genau dabei helfen wir in der Phase «Verstehen».
